
Heute haben sie die Ergebnisse vorgestellt. Zunächst einmal lässt sich festhalten: Die Bereitschaft zu helfen ist groß. Fast 90 Prozent der Befragten würden Nachbarn unterstützen, wenn sie erfahren, dass diese Hilfe benötigen. Außerdem wollten die Studenten wissen, welche Hilfe Nachbarn anderen anbieten könnten. Viele wäre zu kleinen Alltagshilfen bereit, also zum Beispiel mal etwas einkaufen oder die Blumen gießen. Andere könnten sich vorstellen jemanden irgendwohin zu fahren oder zu begleiten. Umgekehrt haben die Studenten gefragt, in welchen Bereichen Hilfe besonders gefragt ist. Die meisten Befragten gaben an bei kleineren Reparaturen und allgemeinen Alltagsproblemen. Um eine Nachbarschaftshilfe aufzubauen, schlagen die Studenten unter anderem vor die Senden App zu nutzen. Außerdem sollte die schon bestehende Anlaufstelle - das EhrenWert-Büro - sich bekannter machen.
Die Gemeinde setzt sich jetzt mit den Ehrenamtlichen aus den EhrenWert-Büro zusammen und berät, was sinnvoll wäre. Mitte Juli soll ein grober Fahrplan stehen.