
Einige der Haltestellen existierten bislang nur auf einem virtuellen Plan. Durch Schilder sind sie jetzt in der echten Welt sichtbar. Immer wieder gab es Probleme, dass Fahrgäste nicht genau wussten, wo sie warten sollen. Ein Beispiel: Ein Fahrgast will an der Haltestelle evangelische Kirche eingesammelt werden. Dann ist die Frage, wo genau. An der Vorderseite der Kirche oder doch an der Rückseite? Die neuen Schilder sorgen jetzt für Klarheit. An 20 Stellen hat der Bauhof sie aufgehängt. Im Moment nutzen bis zu 500 Fahrgästen pro Woche den kommit-Shuttle. Er fährt bislang nur innerhalb von Senden. Geplant ist das Angebot im Sommer auf Bösensell, Ottmarsbocholt und Venne auszuweiten. Das Projekt ist ein Baustein, um im Kreis mehr Alternativen zum Auto zu schaffen.