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Das Planungsbüro erarbeitet gerade ein genaues Konzept für den Skatepark. Das passiert anhand der Vorgaben und genannten Wünsche aus einem Workshop mit Jugendlichen und Erwachsenen. Baustart ist dann aber voraussichtlich erst 2025. Denn die Gemeinde kann erst im kommenden Jahr Fördergelder beantragen. Erst wenn das passiert ist, kann es an die genauen Detailplanungen und den Baustart gehen. Bei dem Workshop im Spätsommer haben die Jugendlichen sich für 40 Hindernisse und Elemente entschieden. Auch wünschen sie sich Sitzbänke zum Pausemachen, einen Wetterschutz, Licht und WLAN. Eine Lärmschutzwand soll Nachbarn vor den Geräuschen des Skateparks schützen. Der Skatepark soll auf der Wiese gegenüber dem Joseph-Haydn-Gymnasium entstehen.
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