
Zuständig für die Planung und Umsetzung der Stromversorgung in der Region ist ja die Gelsenwasser Energienetze GmbH. Sie ist als operativer Partner der Münsterland Netzgesellschaft tätig - einem Eigentümer-Zusammenschluss der acht Städte und Gemeinden Ascheberg, Billerbeck, Havixbeck, Lüdinghausen, Nordkirchen, Olfen, Rosendahl und Senden. Neubaugebiete wie das in Senden bekämen Zuleitungen und Anschlüsse, die den zunehmenden Stromverbrauch eines jeden Haushalts auch in Zukunft stemmen könnten - und die zur Energiewende beitragen. Denn Gasleitungen gibt es nicht mehr. Stattdessen Erdwärmepumpen, Solaranlagen, E-Ladesäulen und Co. Dadurch sind beispielsweise deutlich weniger Häuser an EINEM Niederspannungskabel angeschlossen als früher. Für die Gesellschaft gäbe es jetzt noch viel zu tun, um die Strominfrastruktur in unserer Region für die Energiewende tauglich zu machen. Nach dem Neubaugebiet in Senden stehen noch viele weitere Projekte auf dem Arbeitszettel. Das reicht von der Versorgung weiteter Neubaugebiete, über Netzverstärkungen und Netzerneuerungen und dem Abrüsten von Betonmasten und Freileitungen bis hin zum Erneuern von Niederspannungskabeln.