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Insgesamt handelt es sich dabei um sechs Menschen, die aus Dülmen und Nordkirchen kommen. Sie bleiben im Josefshaus, bis es für sie dauerhafte Lösungen gibt. Knapp 1000 Kriegsflüchtlinge sind beim Kreis bis jetzt registriert. Das Land NRW verteilt die Kriegsflüchtlinge auf Orte im Kreis. Bis heute hat es Städten und Gemeinden knapp 400 Menschen zugewiesen. Die Menschen aus der Ukraine sollen spezielle Sprachkurse bekommen, diese bereiten Städte und Gemeinden mit verschiedenen Anbietern, unter anderem der Volkshochschule gerade vor.
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