
Die Kriegsflüchtlinge sollen hier übergangsweise unterkommen, bis Städte und Gemeinden passende Wohnungen gefunden haben. Der Leiter des kommunalen Integrationszentrums des Kreises, Bodo Dreier, geht davon aus, dass in Kürze die ersten Flüchtlinge ins Josefshaus einziehen. Als zweite Übergangsunterkünft hat der Kreis vorsorglich die Turnhalle des Pictorius-Berufskollegs vorbereitet. Es ist so gedacht, dass zuerst alle Menschen, die in den Städten und Gemeinden nicht untergebracht werden können, ins Josefshaus einziehen. Bis sich für sie etwas passendes gefunden hat. Das ist erst einmal besser, als eine große Turnhalle. Für den Fall, dass viele Flüchtlinge gleichzeitig ankommen, sei es aber gut, die Turnhalle in der Hinterhand zu haben. Auch das Deutsche Rote Kreuz bereitet sich darauf vor viele Flüchtlinge betreuen zu müssen und sucht deshalb weitere Mitarbeiter. Wenn Sie sich beim Deutschen Roten Kreuz als Betreuer für ukrainische Flüchtlinge bewerben möchten, dann finden Sie alle Infos HIER.