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Eigentlich sollte der Mietvertrag für die Übergangs-Unterkunft für Flüchtlinge im Josefshaus heute auslaufen, doch der Vertrag ist für zwei Monate verlängert. Der Kreis betont, dass ab Juli dann endgültig Schluss ist. Heißt, Städte und Gemeinden müssen schnelle Lösungen finden. Derzeit leben 80 Menschen im Josefshaus. Wegen der Ukraine-Krise hatte der Kreis das Josefshaus angemietet, um Städte und Gemeinden zu entlasten. Der Kreis plant kein anderes Gebäude als Ersatz anzumieten
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