
SEPPENRADE: Mietvertrag Josefshaus verlängert
Städte und Gemeinden jonglieren nach wie vor und suchen geeigneten Wohnraum die zahlreichen Flüchtlinge unterzubringen. In Seppenrade bleibt eine Unterkunft für Geflüchtete jetzt erhalten. Der Kreis hat den Mietvertrag für das Josefshaus bis Ende März kommenden Jahres verlängert.
Veröffentlicht: Mittwoch, 22.02.2023 10:14
Vor 11 Monaten zogen hier die ersten Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine ein. Inzwischen sind von 200 Plätzen knapp 120 belegt. Die Hälfte mit Ukrainern, gefolgt von Menschen aus Syrien und noch ein paar aus anderen Ländern. Das Deutsche Rote Kreuz kümmert sich darum die Geflüchteten zu versorgen und zu betreuen. Der Heimatverein Seppenrade unterstützt. Er spendierte schon Spielzeug, einen Sandkasten und Geschenke zum Jahreswechsel für die Kinder. Eine Frauensportgruppe aus Seppenrade nutzt das Josefshaus für Übungen und bietet den Bewohnern und DRK-Mitarbeitern auch besondere Tanzstunden an.