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Sie hat jetzt darüber informiert. Das Interesse ist groß gewesen, rund 120 Menschen waren ins Heimathaus gekommen. Die Haupt-Fragen drehten sich um Betreuungsangebote und die Sicherheit. Landesunterkünfte sind von einem Zaun umgeben, außerdem wird ein Sicherheitsdienst beauftragt. Sagt die Bezirksregierung. Sorge bestand wegen der ärztlichen Versorgung, denn Ärzte sind in Seppenrade knapp. Die Bezirksregierung sagt, es richte im Josefshaus eine Sanitätsstation ein. Außerdem bieten Ärzte ehrenamtlich Sprechstunden an. Die Bezirksregierung geht davon aus, dass die Einrichtung zum ersten Dezember startet.
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