
Unbekannte haben ein Verkehrsschild mit einem Zählkasten daran umgeknickt und geklaut. Damit fehlen dem Straßenverkehrsamt weiter wichtige Daten, um über mehr Sicherheit an dem Unfallschwerpunkt zu sprechen. Erst vor zwei Wochen hatten Vandalen einen Zählkasten an der Stelle zerstört. Daraufhin hatte das Straßenverkehrsamt Ersatz besorgt und den Verkehr erneut gezählt. Heute wollte ein Mitarbeiter die kleinen grauen Zählkästen einsammeln und auswerten und entdeckte die neue böse Überraschung. Das Team des Straßenverkehrsamtes will sich nicht entmutigen lassen. Es startet einen dritten Anlauf den Verkehr in dem Bereich zu erfassen. Dafür muss es allerdings zunächst einen neuen Zählkasten besorgen. Ursprünglich sollte die Unfallkommission im kommenden Monat schon über Lösungen für mehr Sicherheit in dem Bereich beraten. Der Termin wackelt jetzt. Eine Theorie für die Attacken auf die Zählgeräte ist, dass ein Raser sie irrtümlich für einen Blitzer gehalten haben könnte. Die Kästen erfassen allerdings nur Tempo und Anzahl der Fahrzeuge, sie machen keine Fotos und speichern auch keine Kennzeichen.