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Sorge um die Zukunft der Hebammenversorgung
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Sorge um die Zukunft der Hebammenversorgung

Am heutigen Welthebammentag (5. Mai) versammeln sich rund 1500 Hebammen aus dem ganzen Bundesgebiet in Münster. Beim Bundeskongress tauschen sie sich fachlich aus – und machen gleichzeitig auf die zunehmenden Herausforderungen in ihrem Beruf aufmerksam.

Veröffentlicht: Montag, 05.05.2025 07:09

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Neue Verträge könnten zum Aus für Beleghebammen führen

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Ein großes Thema beim Kongress: Ein neuer geplanter Vertrag, der besonders Beleghebammen finanziell schlechter stellen würde. Für viele könnte das das berufliche Aus bedeuten – und das hätte auch direkte Auswirkungen auf werdende Mütter im Kreis Coesfeld.

Gwendolyn Vogt aus Appelhülsen, Vorsitzende der Hebammen im Kreis Coesfeld, warnt im Gespräch mit Radio Kiepenkerl: „Wenn Hebammen aufgeben müssen, bedeutet das für Schwangere längere Wege – zum Beispiel in Nachbarkreise oder nach Münster.“

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Interview Gwendolyn Vogt aus Appelhülsen 1
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Interview Gwendolyn Vogt aus Appelhülsen 2
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Petition für bessere Bedingungen

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Der Deutsche Hebammenverband hat deshalb eine Petition an den Deutschen Bundestag gestartet. Die Forderung: Eine langfristig sichere Finanzierung und eine garantierte, ortsnahe Hebammenversorgung für alle Schwangeren in Deutschland.

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Unterstützung ist jetzt gefragt

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„Wir hoffen auf viele Unterstützerinnen und Unterstützer“, sagt Gwendolyn Vogt. Die Petition kann online unterzeichnet werden. Den direkten Link finden Sie HIER.

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