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An Thementischen diskutierten sie die drei Varianten, die im Gespräch sind. Die Stadt wertet jetzt in Ruhe aus, was dabei herumgekommen ist. Es habe aber durchaus Zuspruch gegeben. Eine größere Fußgängerzone könnte das Bummeln sicherer und angenehmer machen. Die Händler in Dülmen befürchten dagegen, dass Kunden ausbleiben, wenn sie nicht mehr so viele Geschäfte wie bislang direkt anfahren können. Nach der Sommerpause berät die Politik weiter über die Zukunft der Innenstadt. Entschieden ist noch nichts.
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