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Der zuständige Ausschuss hat sich dafür ausgesprochen, die Pläne für eine sogenannte "Tiny House"-Siedlung weiterzuverfolgen. Es geht erstmal darum, zu prüfen, ob es überhaupt genügend Interessenten für eine solche Siedlung mit sehr kleinen Häusern gäbe. Bisher gibt es zwar einen Antrag, die Idee stammt von einer Gruppe aus Coesfeld. Konkrete Anfragen bei der Stadt gibt es bisher aber nicht. Sollte die Nachfrage doch groß genug sein, prüft die Stadt, auf welchem Gebiet die Minihäuser entstehen könnten. Bisher ist von zehn bis 15 die Rede. Eine Uni soll das Projekt wissenschaftlich begleiten. Die Wohnfläche der Minihäuser ist zwischen 30 und 60 Quadratmetern groß. Ein Tinyhaus könnte 50.000 bis 60.000 Euro kosten.
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