
Es gibt positive Beispiele, aber eben auch Stellen, die verbesserungswürdig sind. Zum Beispiel die Kapuzinerstraße - hier gibt es gar keinen Gehweg. Und auf der Neustraße und Rosenstraße müssen sich Fußgänger auf einem ganz schmalen Gehweg teilweise quetschen, wenn hier Autos parken. Die Teilnehmer des Rundgangs haben vorgeschlagen, hier aufs Parken zu verzichten und einen verkehrsberuhigten Bereich einzurichten. Außerdem gibt es einige Stellen, an denen es noch keine abgesenkten Bordsteine gibt, echt blöd für Rollstuhlfahrer oder Eltern mit Kinderwagen. Positiv ist dagegen zum Beispiel der Wiemannweg entlang der Berkel - der ist ganz neu gestaltet. Und der Schlosspark kam auch gut an. Der Verein wertet die Beobachtungen jetzt aus und gibt dann Empfehlungen an die Stadt weiter. Bis zum Herbst sollen die Vorschläge vorliegen. Und dann sind die Politiker am Zug zu entscheiden.