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Streikwelle im öffentlichen Dienst
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Streikwelle im öffentlichen Dienst

Einige berufstätige Eltern in Dülmen bringen ihre Kinder heute zu Oma und Opa statt in den Kindergarten - oder sie arbeiten im Homeoffice und betreuen sie selbst. Im Tarifstreit im öffentlichen Dienst ruft die Gewerkschaft Verdi heute bundesweit unter anderem die Erzieherinnen und Erzieher städtischer Kitas zum Warnstreik auf.

Veröffentlicht: Mittwoch, 08.03.2023 04:56

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Im Kreis Coesfeld ist Dülmen betroffen. Und hier vor allem das Kinderhaus am Luchtbach. Die Kita bietet heute nur eine Notgruppe an. Damit die Eltern zumindest einigermaßen planen konnten, hatte das Team sie vorab informiert. Rund 20 Eltern haben ihre Kinder für die Notgruppe heute angemeldet. Das ist etwa ein Viertel der Kinder, die sonst kommen. Ausgenommen von dem Warnstreik ist die heilpädagogische Gruppe des Kinderhauses, weil sie einen anderen Träger hat. Und auch die neue Gruppe für ukrainische Kinder im Pfarrheim St. Joseph. Sie ist gerade erst gestartet - da soll der Warnstreik nicht direkt für Unruhe sorgen. Die anderen städtischen Kitas in Dülmen gehen davon aus heute wie gewohnt zu öffnen. 



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Wegen der heutigen Warnstreikwelle im öffentlichen Dienst fallen außerdem wieder Busse der Regionalverkehr Münsterland aus. Betroffen sind einige Schulbuslinien, die Schnellbus-Linie Datteln-Olfen-Lüdinghausen-Senden-Münster und der Regionalbus zwischen Ottmarsbocholt und Münster. Die Streikfahrpläne finden Sie HIER.


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