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Am Freitag waren die Rettungskräfte dagegen im Dauereinsatz. Viele Menschen haben schlappgemacht: Kreislaufprobleme, Atemnot oder Herzprobleme waren die häufigsten Ursachen. Das liege daran, dass die Kräfte aufgebraucht sind. An den beiden Hitzetagen vorher hat der Körper noch auf seine Reserven zurückgegriffen. Die waren bei vielen am Freitag nicht mehr da, obwohl es da weniger heiß war. Kühlt sich die Luft am Wochenende durch ein Gewitter ab, entspannt sich die Lage beim DRK. Wird es heiß, könnten die Einsatzzahlen wieder steigen.
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