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Wasservogelsterben in Lüdinghausen geht weiter
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Wasservogelsterben in Lüdinghausen geht weiter

Wieder sind zwei Wasservögel an der Gräfte der Burg Vischering in Lüdinghausen gestorben.


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Experten des Kreises wollen heute nochmals verstärkt auf Ursachensuche gehen. Woran das Blesshuhn und die Ente verendet sind, ist unklar. Der Kreis wartet noch auf Ergebnisse weiterer Untersuchungen zur Wasserqualität, möglicherweise geben sie Aufschluss zur Ursache des Vogel-Sterbens an der Gräfte. Schnelltests ergaben allerdings keine Auffälligkeiten. Die Sauerstoff- und PH-Werte des Wassers sind danach in Ordnung. 40 tote Wasservögel sind bislang an der Gräfte aufgefunden worden. Labor-Untersuchungen schließen eine Seuche aus. Allerdings waren die Vögel geschwächt, abgemagert und von Parasiten befallen. Tierschützer vermuten als mögliche Ursache das Nervengift Botoulismus, das sich im Schlick stehender Gewässer bildet. Das ist aber schwer nachweisbar, sagt der Kreis.


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