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Informationen, Gebäude und Wege sollen für alle zugänglich sein. Ein Arbeitskreis hat jetzt überlegt, wo es Schwachstellen gibt und wie Lösungen aussehen könnten. Die Türen des Rathauses beispielsweise könnten besser auf Rollstuhlfahrer angepasst sein. Im Rathaussaal wäre eine mobile Anlage für Menschen mit einem schlechen Gehör wünschenswert. Außerdem wollen sich die Gemeinde und die Arbeitskreismitglieder Poller und Wegsperren anschauen, weil sie häufig ein Hindernis für Rollstuhlfahrer sind. Der Arbeitskreis trifft sich ab sofort regelmäßig. Gemeinde, Altenheime und Berastungsstellen sind darin unter anderem vertreten
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