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Wirtschaftswissenschaftler zu Ukraine-Russland
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Wirtschaftswissenschaftler zu Ukraine-Russland

Die EU-Staaten haben wegen des Angriffs von Russland auf die Ukraine grundsätzlich auf weitere Sanktionen gegen Russland verständigt.

Veröffentlicht: Donnerstag, 24.02.2022 18:21

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Sie sollen die Bereiche Energie, Finanzen und Transport treffen. Der russischen Wirtschaft soll der Zugang zu Schlüsseltechnologien und Märkten verwehrt werden. Wirtschaftswissenschaftler Aloys Prinz von der Uni Münster sagt dazu: Es sei vermutlich so, dass Russland militärisch in diesem Fall kaum geschlagen werden kann. Während Russland militärisch ein Riese sei, sei es wirtschaftlich gesehen doch eher von kleiner Statur. Dem stünden westliche Staaten gegenüber die wesentlich mehr wirtschaftlichePower haben. Diese Macht müsse jetzt genutzt werden. Von daher sei es richtig, die westlichen Märkte für Russland zu sperren. 

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