
In diesen Tagen sitzt das Team aus Architekten und Planern über letzten Details des Bauantrags. Er soll zeitnah an den Kreis gehen, der den Bau genehmigen muss. Das Projekt hängt damit dem ursprünglichen Zeitplan hinterher. Die Gemeinde musste europaweit nach Architekten und Planern suchen. Ursprünglich war sie davon ausgegangen die Suche auf Deutschland beschränken zu können. Dafür ist das Projekt aber zu umfangreich. Das europaweite Verfahren ist langwierig. Ein halbes Jahr hat sich dadurch der Zeitplan verzögert. Jetzt geht es aber voran. Architekten und Planer bereiten zur Zeit nicht nur den Bauantrag vor, sondern parallel auch die Ausschreibung für die Baufirmen. Sie soll zum Jahreswechsel starten. Geht alles glatt, vergibt die Gemeinde im Frühjahr dann die ersten Aufträge und kurz darauf starten die Arbeiten. Ziel ist den Anbau in zwei Jahren nach den Sommerferien einzuweihen. Der neue Anbau soll Platz für zusätzliche Toiletten, Klassen- und Beratungsräume bieten.