LÜDINGHAUSEN: Wilner aus Indien zurück

Junge indische Pflegeazubis helfen im St. Antoniushaus in Lüdinghausen die Fachkräftelücke zu schließen. Wilhelm Wilner aus Lüdinghausen hilft ihnen ehrenamtlich dabei. Gerade ist er aus Indien zurück und schildert seine Eindrücke.

Da hat er sich unter anderem das Zentrum angeguckt, in dem die Inder Deutsch lernen. Das Zentrum bereite auch auf deutsche Kultur vor. "Auch ein großes Wissen in deutscher Politik ist bei den jungen Menschen vorhanden und wird dort geschult", sagt Wilner.

Die jungen Inder seien sehr glücklich nach Deutschland zu kommen. Aber sie vermissen auch ihre Familie, ihre Freunde und ihr gewohntes Umfeld. "Auch das muss man bei der Arbeit und bei den Kontakten, die man in Deutschland mit der indischen Community hat, immer im Hinterkopf haben", sagt Wilhelm Wilner.

Im kommenden Jahr will er wieder mit einer Reisegruppe des St. Antoniushauses im Rahmen seiner ehrenamtlichen Tätigkeit nach Indien reisen.

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